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Sony behält US-Zollrückerstattungen, während PlayStation-Gewinne im Q1 2026 steigen
Zollrückerstattungen im Zusammenhang mit einer Entscheidung des US Supreme Court hoben Sonys Game & Network Services Betriebsergebnis im Q1 2026 (April–Juni) um 37%. Sony erhöhte PS5-Preise im August 2025 und erneut im Mai 2026 und hat die Zollrückerstattungen nicht an Kunden weitergegeben. Eine landesweite Sammelklage fordert Rückerstattungen für alle, die seit dem 1. August 2025 eine PlayStation gekauft haben. Die Rückerstattungen steigerten Sonys Profitabilität, während Verbraucher, die höhere Preise zahlten, nicht entschädigt wurden.
- Sonys Game & Network Services Betriebsergebnis stieg im Q1 2026 im Jahresvergleich um 37%, wobei Zollrückerstattungen als beitragender Faktor genannt wurden.
- Der US Supreme Court erklärte Trump‑era tariffs für ungültig und die Regierung erteilte Anfang 2026 Rückerstattungen an Importeure.
- Sony erhöhte PS5-Preise im August 2025 und Mai 2026 und hat keine Rückerstattungen an Kunden ausgegeben; eine landesweite Sammelklage fordert Entschädigungen für Käufe ab dem 1. August 2025.
- Sony nannte „Druck im globalen wirtschaftlichen Umfeld“ und einen RAM‑Mangel durch KI‑ und Rechenzentrums‑Nachfrage als weitere Gründe für die Preiserhöhungen; Konkurrenten wie Nintendo haben ebenfalls Zollrückerstattungen behalten und Microsoft erhöhte Xbox‑Preise im Juni mit Verweis auf Speicherkosten.