gaming
Konami kombinierte Silent Hill-Remakes mit neuen Titeln, um Spieler zurückzugewinnen, sagt Produzent
Motoi Okamoto, Konamis Executive Producer, sagte auf der CEDEC 2026, dass das Unternehmen bewusst auf eine reine 'wait and see'-Remake-Strategie verzichtet habe, weil ein reines Remake bestenfalls etwa die Hälfte der ursprünglichen Spieler zurückbringen würde. Um sowohl zurückkehrende als auch neue Spieler anzusprechen, veröffentlichte Konami Silent Hill f und Silent Hill: Townfall und kündigte einen Silent Hill 2 remake neben diesen neuen Titeln an. Der Ansatz spiegelt Capcoms Rhythmus für Resident Evil wider und beruht auf externen Partnern wie Bloober Team, Annapurna, Screen Burn Interactive und NeoBards.
- Okamoto erklärte auf der CEDEC 2026, dass ein reines Remake bestenfalls 'nur etwa die Hälfte der ursprünglichen Nutzer' zurückgewinnen würde.
- Konami veröffentlichte Silent Hill f und Silent Hill: Townfall und kündigte als Teil des Serien-Comebacks ein Silent Hill 2 remake an.
- Konamis Strategie koppelt Remakes mit neuen eigenständigen Titeln, um die Anziehungskraft über nostalgische Spieler hinaus zu erweitern, und folgt damit einem ähnlichen Rhythmus wie Capcoms Resident Evil.
- An der Entwicklung der jüngsten Silent Hill-Projekte waren externe Partner wie Bloober Team, Annapurna, Screen Burn Interactive und NeoBards beteiligt.