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OpenMW zu WebAssembly kompiliert läuft Morrowind nativ im Browser
Ein Entwickler namens Dumpster Buddy hat OpenMW, die Open‑Source‑Engine für The Elder Scrolls III: Morrowind, zu WebAssembly kompiliert, sodass die eigentliche Spielengine in einem Browser‑Tab läuft. Der Browser‑Port startet ins Spiel (Seyda Neen), unterstützt Speicherstände, Controller und Mods und ist weder Videostream noch Emulator. Engine‑Komponenten wurden für das Web neu aufgebaut — OpenSceneGraph wurde zu WebGL2 portiert und an Schatten, Wasserreflexions‑Shadern und Per‑Pixel‑Beleuchtung gearbeitet; Supersampling kommt zum Einsatz, weil Hardware‑AA das WebGL2‑Postprocessing nicht übersteht. Der Port benötigt lokale Morrowind‑Spieldateien, die dem Browser zugänglich sein müssen; der Entwickler erwägt Multiplayer und einen Mod‑Manager.
- Dumpster Buddy kompiliert OpenMW zu WebAssembly, damit die echte Morrowind‑Engine in einem Browser‑Tab läuft, nicht per Streaming oder Emulation.
- Der Browser‑Build startet direkt in der Spielwelt (Seyda Neen) und unterstützt Speicherstände, Controller‑Eingaben und Mods.
- Technische Arbeit umfasste das Portieren des OpenSceneGraph‑Renderers zu WebGL2, das Beheben von Schattenartefakten, das Hinzufügen eigener Shader‑Blur für Wasserreflektionen und Per‑Pixel‑Beleuchtung sowie die Nutzung von Supersampling, weil Hardware‑AA nach WebGL2‑Postprocessing versagt.
- Der Browser‑Port benötigt die originalen Morrowind‑Spieldateien lokal zugänglich, und der Entwickler hat über die Ergänzung von Multiplayer und eines Mod‑Managers gesprochen.