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Pokémon-Läden in Japan nutzen Gesichtserkennung, um Wiederverkäufe einzudämmen
Nintendo führt in Pokémon-Läden in Japan Gesichtserkennung und neue Einlassregeln ein, um wiederholte Besuche und Käufe durch Scalper zu begrenzen. Das System setzt eine Einlassregel von einmal pro Tag durch und verweigert den Zutritt, wenn es dieselbe Person bei Rückkehr oder bei Nutzung mehrerer Einrittickets erkennt. Kinder unter dem schulpflichtigen Alter (bis zu sechs Jahren) sind ausgenommen. Die Zustimmung zum System ist Voraussetzung für den Einlass; biometrische Daten werden nach einer festgelegten Frist gelöscht.
- Gesichtserkennung setzt Einlassbegrenzung von einmal pro Tag durch
- Gilt in Pokémon-Läden in Japan; Kinder unter sechs Jahren ausgenommen
- Kunden müssen dem Scan zustimmen, um eingelassen zu werden
- Biometrische Daten werden nur für einen begrenzten Zeitraum gespeichert