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Europäische Kommission genehmigt Verkauf von Electronic Arts an saudisch geführtes Konsortium
Die Europäische Kommission hat die vorgeschlagene, 55 Milliarden US-Dollar umfassende hebelfinanzierte Übernahme von Electronic Arts durch ein Konsortium unter Führung des Public Investment Fund von Saudi-Arabien genehmigt. Die Freigabe beseitigt ein wesentliches regulatorisches Hindernis, die Transaktion ist jedoch noch nicht abgeschlossen. Berichte und anonyme Quellen warnen, dass die Schuldenlast des Deals zu Einsparungen, Entlassungen oder Änderungen bei Studios führen könnte; vor dem Abschluss werden keine größeren Maßnahmen erwartet. Partner im Konsortium sind PIF, Silver Lake und Affinity Partners.
- EU‑Genehmigung beseitigt ein wesentliches regulatorisches Hindernis
- Die hebelfinanzierte Übernahme über 55 Milliarden US-Dollar wird EA mit erheblichen Schulden belasten
- Berichte warnen vor möglichen Entlassungen und Studiokürzungen; BioWare wird genannt
- Konsortium: PIF, Silver Lake, Affinity Partners; Transaktion noch nicht abgeschlossen