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Richter setzt Paramount Skydances Übernahme von Warner Bros. wegen Kartellklage aus
Ein Bundesrichter ordnete eine vorläufige 14-tägige Aussetzung (möglicherweise verlängerbar auf 28 Tage) des geplanten Kaufs von Warner Bros. Discovery durch Paramount Skydance an, nachdem eine Koalition aus 12 Bundesstaaten unter Führung von California AG Rob Bonta kartellrechtliche Bedenken geäußert hatte. Das Gericht erklärte, erhebliche Fragen blieben offen, und befahl Paramount und Warner, vorerst getrennt weiterzuarbeiten, während der Fall läuft. Paramount Skydance bezeichnet die Klage als fehlerhaft und argumentiert, der Deal — der Warner Bros. Games und wichtige Spiel-/Film-IP umfassen würde — sei notwendig, um mit Disney und Netflix konkurrieren zu können.
- 14-tägige Aussetzung der Fusion, möglicherweise auf 28 Tage verlängerbar
- Koalition aus 12 Bundesstaaten unter Führung von California AG Rob Bonta nennt kartellrechtliche und Preisbedenken
- Paramount bezeichnet die Klage als fehlerhaft und sagt, der Deal erhöhe die Wettbewerbsfähigkeit
- Der Deal würde Warner Bros. Games und wichtige Spiel-/Film-IP an Paramount übertragen