Live-Action-Film Elden Ring soll fast 200 Millionen Dollar Budget haben
GG-Brief-Redaktion · KI-unterstützt, Quelle zugeordnet
IGN berichtet, ein Wall Street Journal-Artikel habe angegeben, der von Alex Garland inszenierte Live-Action-Film Elden Ring verfüge über ein Budget von fast 200 Millionen Dollar. IGN sagt, dass diese Zahl den Film zum bislang teuersten Projekt von A24 machen würde. IGN vergleicht die Summe mit großen Studioprojekten wie Spider-Man: No Way Home (200 Millionen Dollar) und Jurassic World Rebirth (180 Millionen Dollar) und bemerkt, dass die Zahl im Kontrast zu A24s üblicher Strategie kleinerer Budgets steht, wobei 2025's Marty Supreme als Beispiel genannt wird.
- What happened: IGN reports the Wall Street Journal said the Alex Garland–directed live-action Elden Ring movie has a budget of nearly $200 million, according to the WSJ's sources.
- Why it matters: IGN says that reported budget would make the film A24's most expensive production to date and places it alongside large studio blockbusters like Spider-Man: No Way Home ($200 million) and Jurassic World Rebirth ($180 million).
- Context: IGN describes the project as a live-action adaptation of FromSoftware and George R.R. Martin's 2022 RPG and characterizes A24 as historically delivering notable films on more modest budgets, citing 2025's Marty Supreme as an example.
- What next: The budget figure is reported by the Wall Street Journal via sources and is not independently confirmed in the evidence; the available reporting does not provide a release date or production-status update.
Was sich geändert hat
- IGN berichtet, ein Wall Street Journal-Artikel habe angegeben, der von Alex Garland inszenierte Live-Action-Film Elden Ring habe ein Budget von fast 200 Millionen Dollar, laut den Quellen des WSJ.
Vorher und nachher
- IGN stellt die gemeldete Summe als weit über den typischen Budgets von A24 dar und bezeichnet den Film, falls die Zahl korrekt ist, als das bislang teuerste Projekt der Firma.
- IGN vergleicht das berichtete Budget mit großen Studiofilmen und nennt Spider-Man: No Way Home (200 Millionen Dollar) und Jurassic World Rebirth (180 Millionen Dollar) als Referenzpunkte.
Einschränkungen
- Die einzige Budgetinformation in der vorliegenden Berichterstattung ist ein Wall Street Journal-Bericht, den IGN als auf ungenannten Quellen beruhend beschreibt; die Zahl ist berichtet und in den vorliegenden Belegen nicht unabhängig verifiziert.
- Die gelieferten Berichte enthalten kein Veröffentlichungsdatum, keinen bestätigten Produktionsstatus und keine weitere finanzielle Aufschlüsselung.