Durchgesickerte Aufnahmen sollen abgesagtes Assassin’s Creed Destiny im antiken China zeigen
GG-Brief-Redaktion · KI-unterstützt, Quelle zugeordnet
VGC berichtet, dass Aufnahmen online erschienen seien, die angeblich ein abgesagtes Hauptspiel der Assassin’s Creed‑Reihe mit dem Arbeitstitel Assassin’s Creed Destiny zeigen und im antiken China spielen. Laut MP1st stammen die Aufnahmen aus Entwicklerportfolios und zeigen einen Prototyp, der als vollwertiger Konsolen‑ und PC‑Teil gedacht war. MP1st berichtet außerdem, das Projekt sei angeblich unter der Leitung von TiMi Studio Group angesiedelt und während der Qin Dynasty um 206 BCE angesetzt gewesen; die Aufnahmen zeigen eine weibliche Assassine, die in einem von Xiang Yu belagerten Palast nach einem Artefakt sucht, sowie einen Bosskampf gegen den Warlord Xiang Yu. VGC stellt fest, dass Ubisoft bereits an einem separaten Assassin’s Creed Jade für Mobilgeräte arbeitet, das in China spielt.
- Was passiert ist: VGC berichtet, dass Aufnahmen online erschienen seien, die angeblich ein abgesagtes Assassin’s Creed‑Spiel zeigen, angeblich mit dem Arbeitstitel Assassin’s Creed Destiny; MP1st sagt, die Clips kämen aus Entwicklerportfolios.
- Warum das wichtig ist: MP1st berichtete, der Prototyp sei als vollwertiger Mainline‑Titel für Konsolen und PC geplant gewesen, angeblich unter Leitung von TiMi Studio Group, und unterscheide sich damit vom mobilen Assassin’s Creed Jade, an dem VGC zufolge Ubisoft bereits arbeitet.
- Kontext: MP1st beschrieb das vorgeschlagene Setting als Qin Dynasty um 206 BCE und sagte, die Aufnahmen zeigten eine weibliche Assassine, die versucht, in einem von Xiang Yu belagerten Palast ein Artefakt zu erreichen, einschließlich eines Bosskampfs gegen diesen Warlord.
- Wie es weitergeht: Weder VGC noch MP1st liefern in den vorgelegten Belegen eine offizielle Bestätigung von Ubisoft; die Authentizität der Aufnahmen und die Absage des Projekts sind im zitierten Bericht nicht unabhängig bestätigt.
Was sich geändert hat
- VGC berichtete, dass Aufnahmen online erschienen seien, die angeblich von einem abgesagten Assassin’s Creed‑Projekt mit dem Arbeitstitel Assassin’s Creed Destiny stammen.
- MP1st, wie von VGC berichtet, sagte, die Clips stammten aus Entwicklerportfolios und stellten einen Prototypen dar, der als vollwertiger Teil für Konsolen und PC und nicht als Mobile‑Titel gedacht war.
- MP1st berichtete, das Projekt sei angeblich von TiMi Studio Group geleitet worden und spiele in der Qin Dynasty um 206 BCE; gezeigte Sequenzen umfassen eine weibliche Assassine, ein Artefakt in einem belagerten Palast und einen Bosskampf gegen Xiang Yu.
Einschränkungen
- Der Bericht in VGC führt die Aufnahmen und Projektdetails auf MP1st zurück; VGC legt in den bereitgestellten Belegen keine offizielle Stellungnahme von Ubisoft vor.
- Die Belege bestätigen nicht die Authentizität der Aufnahmen und verifizieren nicht unabhängig, dass das Projekt offiziell abgesagt wurde; diese Punkte bleiben im zitierten Bericht unbestätigt.