Activision-CMO sagt 'Call of Duty tax' erkläre schwächere Resonanz für MW4

GG-Brief-Redaktion · KI-unterstützt, Quelle zugeordnet

Activisions Chief Marketing Officer Tyler Bahl sagte The Game Business laut Push Square, eine sogenannte „Call of Duty tax“ helfe, die schwächere Resonanz für MW4 zu erklären. Push Square berichtet außerdem, dass die Kaufabsicht für MW4 im Vergleich zum letztjährigen Call of Duty rückläufig ist. Push Square merkt an, dass die jüngsten Review‑Wertungen der Franchise geringer ausfallen als erwartet (ausgenommen die diesjährigen Black Ops ports). Der Push Square‑Beitrag sagt, VGC habe Bahls Äußerungen entdeckt und dass er in seinen Kommentaren auf „4,500 people“ verwiesen habe.

Was sich geändert hat

  • Push Square berichtete, dass Activision CMO Tyler Bahl The Game Business gesagt habe, eine sogenannte "Call of Duty tax" trage zu einer schwächeren Resonanz für MW4 bei. Derselbe Push Square‑Bericht stellt fest, dass die Kaufabsicht für MW4 im Vergleich zum Call of Duty des Vorjahres gesunken ist.

Vorher und nachher

  • Push Square beschreibt die jüngsten Review‑Wertungen von Call of Duty als niedriger als man erwarten könnte, schließt dabei jedoch die diesjährigen Black Ops ports aus dieser Bewertung aus.
  • Die Berichterstattung vermerkt einen Rückgang der Kaufabsicht für MW4 im Vergleich zum Titel des Vorjahres, wie von Push Square berichtet.

Einschränkungen

  • Push Square führt die Kommentare auf ein Interview mit The Game Business zurück und sagt, VGC habe die Äußerungen entdeckt; der Push Square‑Auszug enthält kein vollständiges Zitat von Bahls kompletter Erklärung.
  • Der zitierte Bericht bestätigt keine konkreten Änderungen an Activisions Marketingstrategie, Produktplänen oder anderen Reaktionen nach Bahls Aussagen.