Dota 2-Profi 23savage: Polizeiüberfall zwang ihn, ein Match zur Identitätsprüfung zu spielen

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Laut IGN sagt Dota 2-Spieler Nuengnara "23savage" Teeramahanon, er habe nach einem Überfall auf das Boot camp von Xipto eSports in Kuala Lumpur vor Polizeibeamten ein vollständiges Match spielen müssen. IGN berichtet, 23savage habe auf Facebook geschrieben, die Beamten hätten das Team in Handschellen gelegt, persönliche Gegenstände beschlagnahmt und die Spieler zu ihrem Aufenthalt in der Stadt und zu ihrem Profistatus befragt. Dem Bericht zufolge habe ein mit Dota vertrauter Beamter 23savage's Instagram angesehen und ein Foto mit Influencerin Ms. Puiyi als Teilnachweis seiner Karriere akzeptiert. IGN stellt diese Angaben als die Schilderung des Spielers dar; die Publikation bestätigt keine unabhängige Verifikation der Ereignisse.

Was sich geändert hat

Laut IGN sagt Nuengnara "23savage" Teeramahanon, ein Polizeieinsatz auf das Boot camp von Xipto eSports in Kuala Lumpur habe darin geendet, dass Beamte von ihm verlangten, ein vollständiges Dota 2-Match zu spielen, um seine Identität festzustellen. Der Spieler berichtete, dass die Beamten Teammitglieder in Handschellen legten, persönliche Gegenstände beschlagnahmten und sie zu ihrem Aufenthalt in der Stadt und zum Profistatus befragten.

Zeitlinie

  • Sonntagabend: Laut IGN sagt 23savage, die Polizei habe das Boot camp des Teams in Kuala Lumpur durchsucht.
  • Montagabend: 23savage postete laut IGN seine Schilderung des Vorfalls auf Facebook.

Einschränkungen

  • IGN führt diese Details als die Darstellung von 23savage an und berichtet keine unabhängige Bestätigung des Überfalls, des vor den Beamten gespielten Matches oder späterer rechtlicher Schritte.
  • Der Artikel vermerkt, dass ein Beamter Berichten zufolge 23savage's Instagram geprüft und ein Foto mit Ms. Puiyi als Teilbeweis akzeptiert habe, nennt aber keine offiziellen Polizeiaussagen oder Unterlagen im Bericht.