Ubisoft schlägt Schließung des Trials-Entwicklers RedLynx vor und kürzt Stellen bei Ubisoft Singapore

GG-Brief-Redaktion · KI-unterstützt, Quelle zugeordnet

GamesIndustry.biz berichtet, dass Ubisoft vorgeschlagen hat, RedLynx in Finnland zu schließen und das Personal bei Ubisoft Singapore zu reduzieren, was jeweils bis zu 52 bzw. 70 Stellen betreffen könnte. Das Outlet schreibt, die Änderungen seien Teil von Ubisofts umfassender Umstrukturierung in ein neues 'Creative Houses'-Modell und merkt an, dass beide Studios in das Creative Network eingeordnet worden waren. GamesIndustry.biz identifiziert RedLynx als Studio hinter der Trials-Franchise und berichtet, dass Ubisoft Singapore Lead-Entwickler bei Skull and Bones war. Insider Gaming meldet, RedLynx arbeite derzeit nicht an einem neuen Projekt und dass die beiden Vorschläge zusammen 122 Stellen gefährden könnten; Ubisoft gab eine Stellungnahme ab, auf die beide Outlets verweisen.

Was sich geändert hat

  • GamesIndustry.biz und Insider Gaming berichten, dass Ubisoft vorgeschlagen hat, RedLynx in Finnland zu schließen und Personal bei Ubisoft Singapore zu reduzieren. Die gemeldeten Zahlen liegen bei bis zu 52 Stellen bei RedLynx und bis zu 70 Stellen beim Studio in Singapur.

Zeitplan

  • Beide Outlets veröffentlichten ihre Berichte am October 14, 2026. GamesIndustry.biz zitiert Ubisoft mit der Aussage, man habe die Teams an diesem Datum über den Vorschlag informiert (RedLynx closure is "subject to the local change negotiation process").

Einschränkungen

  • Insider Gaming berichtet, dass das RedLynx-Team derzeit nicht an einem neuen Projekt arbeitet. Beide Outlets beschreiben die Stellenzahlen als "bis zu" die genannten Werte und berichten, dass endgültige Ergebnisse von internen Prozessen und lokalen Verhandlungen abhängen. Konkrete Zeitpläne für Schließungen, individuelle Auswirkungen auf Stellen und endgültige Entscheidungen wurden in der Berichterstattung nicht bestätigt.