Grant Morrison: Lanterns funktionierte, aber das Finale sei „moralisch und rechtlich inkohärent“

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Grant Morrison kritisierte das Finale der DCU-Fernsehserie Lanterns als „moralisch und rechtlich inkohärent“, sagte aber zugleich, die Serie habe „funktioniert“, berichtete IGN. Morrison veröffentlichte die Bemerkungen in einem Beitrag auf Xanaduum Substack und nannte Aaron Pierre als John Stewart und Kyle Chandler als Hal Jordan als Hauptgründe für den Erfolg der Serie. Sie schrieben, Lanterns habe „größtenteils seine von True Detective inspirierte Geschichte umgesetzt“, gaben aber an, beim Anschauen der Episoden 6 und 7 „eingeschlafen“ zu sein — was sie als entspannte Reaktion auf Fernsehen und nicht als Langeweile erklärten. Zur Aussicht auf Staffel 2 schrieb Morrison „We'll see“, schrieb IGN, ohne bestätigte Pläne für Staffel 2 zu melden.

Was sich geändert hat

Grant Morrison veröffentlichte auf Xanaduum Substack eine Kritik an der DCU-Fernsehserie Lanterns, über die IGN berichtete. In dem Beitrag schrieb Morrison, die Show habe „funktioniert“, beschrieb das Finale jedoch als „moralisch und rechtlich inkohärent“. Sie lobten Aaron Pierre als John Stewart und Kyle Chandler als Hal Jordan als zentrale Elemente des Erfolgs und stellten fest, Lanterns habe „größtenteils seine von True Detective inspirierte Geschichte umgesetzt“. Morrison schrieb außerdem, sie seien beim Anschauen der Episoden 6 und 7 „eingeschlafen“ und erklärte diese Nickerchen als entspannte Reaktion auf Fernsehen, nicht als Ausdruck von Langeweile.

Einschränkungen

  • Die Kommentare sind Morrisons persönliche Meinung, wie IGN sie aus dem Substack-Beitrag berichtete; sie sind kein offizielles Urteil oder eine Branchenbewertung.
  • Die IGN-Berichterstattung enthält keine bestätigten Informationen zu Staffel 2; Morrisons „We'll see“-Kommentar stellt keine Bestätigung einer zukünftigen Produktion dar.