Silent Hill: Townfall spielt in schottischer Stadt St. Amelia, berichtet GameRant

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GameRant berichtet, dass Konamis neu veröffentlichtes Silent Hill: Townfall in der fiktiven schottischen Stadt St. Amelia statt in der namensgebenden Silent Hill spielt. GameRant merkt an, dass dies auf Silent Hill f vom letzten Jahr folgt, das im ländlichen Japan der 1960er angesiedelt war. GameRant berichtet, Serienproduzent Motoi Okamoto habe angedeutet, Silent Hill sei eher ein Phänomen als strikt ein Ort. GameRant sagt, dass das Verlegen von Einträgen außerhalb der Stadt der Reihe erlaubt, verschiedene Kulturen und neue Interpretationen von Isolation und unausweichlichem Trauma zu erkunden.

Was sich geändert hat

GameRant berichtet, Silent Hill: Townfall, veröffentlicht von Konami, spielt in einer fiktiven schottischen Stadt namens St. Amelia statt in Silent Hill selbst.

Vorher und nachher

  • GameRant merkt an, dass dies nicht das erste Mal ist, dass die Reihe die namensgebende Stadt verlässt: Silent Hill f (laut GameRant) spielte im ländlichen Japan der 1960er.
  • GameRant berichtet, Serienproduzent Motoi Okamoto habe angedeutet, Silent Hill funktioniere eher als Phänomen denn als fester Ort, was GameRant als Kontext für die Änderung anführt.

Grenzen

  • GameRant liefert den Bericht und die Analyse, bestätigt aber nicht Konamis weitergehende Pläne für künftige Silent Hill-Schauplätze oder ob spätere Einträge ebenfalls außerhalb von Silent Hill spielen werden.
  • Der obige Text basiert auf dem GameRant-Artikel und enthält keine Informationen aus anderen Quellen.