Polygon: Zach Creggers Resident Evil findet Balance zwischen Horror und Komödie

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Ryan Epps von Polygon schrieb, dass Zach Creggers Resident Evil-Film Humor und Horror sorgfältig ausbalanciert und dabei die Lacher erlaubt, ohne die gruseligen Momente zu verlieren. Die Kritik sagt, Comedy steigere eher die Spannung als sie zu untergraben, mit plötzlichen Jump-Scares, die die Leichtigkeit durchbrechen. Epps wertet das Ergebnis als Beleg dafür, dass Cregger seinen Horror-Comedy-Ansatz im Vergleich zu früheren Arbeiten verfeinert hat.

Was sich geändert hat

Polygons Rezension von Ryan Epps beschreibt Zach Creggers Resident Evil-Film als eine engere Balance zwischen Horror und Komödie als in seinen früheren Projekten. Der Rezensent schrieb, dass Witze neben tatsächlich angespannten Szenen bestehen und dass der Film Comedy einsetzt, um Jump-Scares härter wirken zu lassen.

Vorher und danach

  • Vorher: Epps verwies auf Probleme mit der Comedy in Creggers früherem Film Weapons als Teil seiner Bewertung.
  • Danach: Aus Sicht dieses Rezensenten zeigt Resident Evil, dass Cregger den tonalen Drahtseilakt erfolgreicher meistert, gruselige Setpieces wirksam erhält und zugleich dunklen Humor liefert.

Grenzen

  • Der Bericht ist ein Einzelmeinungsstück und stellt keine breiteren kritischen oder kommerziellen Ergebnisse fest.
  • Die Kritik enthält keine Veröffentlichungsdaten, Box-Office-Zahlen, Publikumsmetriken oder bestätigende kritische Mehrheitsmeinungen.