Take-Two sagt, NBA 2K Virtual Currency (VC) wird nicht zwischen Jahresspielen übertragen

GG-Brief-Redaktion · KI-unterstützt, Quelle zugeordnet

Take-Two (2K) gab in unversiegelter Zeugenaussage an, dass es nicht möchte, dass Virtual Currency (VC) von einer jährlichen NBA 2K-Veröffentlichung auf die nächste übertragen wird. Die Aussage, berichtet von Stephen Totilo von Game File und zusammengefasst von Insider Gaming, besagt außerdem, dass 2K derzeit keine technische Möglichkeit hat, VC zwischen jährlichen Titeln zu übertragen, und keine solche Lösung bauen will. Michael O'Dwyer, 2K's vice president of product management, argumentierte in der Zeugenaussage, dass das Verhindern des VC-Übertrags jedem neuen Release einen echten Neuanfang ermögliche und allen Spielern gleiche Startbedingungen verschaffe. Die Berichterstattung stellt dies als Teil der rechtlichen Erklärungen des Unternehmens dar, warum VC nicht übertragen wird.

Was sich geändert hat

Insider Gaming berichtet, dass unversiegelte Zeugenaussagen, zitiert von Stephen Totilo von Game File, darauf hinweisen, dass Take-Two (2K) nicht möchte, dass Virtual Currency (VC) zwischen jährlichen NBA 2K-Titeln verschoben wird. In der Aussage heißt es dem Bericht zufolge, das Unternehmen habe keine technische Lösung für den VC-Transfer und wolle auch keine erstellen. 2K’s vice president of product management, Michael O'Dwyer, soll argumentiert haben, dass das Verhindern des VC-Übertrags einen komplett frischen Start bewahrt, sodass jeder Spieler auf gleicher Basis beginnt.

Einschränkungen

Der Bericht basiert auf unversiegelten Zeugenaussagen, wie von Game File berichtet und von Insider Gaming zusammengefasst. Die vorgelegten Belege liefern keine technische Erläuterung über die bloße Behauptung fehlender Lösungen hinaus und nennen auch keine geplanten Änderungen an dieser Haltung oder einen Zeitplan für mögliche Maßnahmen. Im zitierten Bericht werden keine zusätzlichen Quellen oder Bestätigungen angegeben.