Resident Evil-Ende deutet auf Zach Cregger-Sequel hin, berichtet Polygon

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Polygon berichtet, dass Zach Cregger’s Resident Evil-Film mit einem Ende abschließt, das eine mögliche Fortsetzung vorbereitet. Das Outlet nennt das Finale eines der besten Enden einer Videospiel-Verfilmung und beschreibt reichlich Zombies, groteske Mutationen und viel Blut. Polygon bezeichnet Cregger’s Film als solide Ergänzung im Resident Evil-Universum, die überraschende Geheimnisse einführt. Diese Rätsel könnten in einem neuen Spiel oder einem weiteren Film aufgeklärt werden, bestätigt der Artikel jedoch nicht.

Was sich geändert hat

Polygon berichtet, dass die Schlusssequenzen von Zach Cregger’s Resident Evil-Film ein Ende liefern, das ausdrücklich weitere Handlungsstränge anlegt und den Film so positioniert, dass er in ein Sequel oder andere zukünftige Einträge der Franchise führen kann.

Vorher und nachher

  • Laut Polygon bewegt sich ein Großteil des Films in einem "offen gesagt lächerlichen" Tempo, bevor er in einen Schlussakt übergeht, den der Beitrag zu den besten Enden von Videospiel-Adaptionen zählt.
  • Das Finale wird als stark gore-lastig beschrieben und zeigt Zombies, deren Haut zu tropfen scheint, sowie groteske Mutationen.

Grenzen

  • Polygon charakterisiert das Ende als Öffnung zu "überraschenden Geheimnissen" und merkt an, dass diese in einem neuen Spiel oder einem weiteren Film aufgegriffen werden könnten. Der Artikel berichtet jedoch nicht von einem bestätigten Sequel oder einer offiziellen Spielankündigung.