MindsEye-Entwickler Build a Rocket Boy soll erneut Entlassungen durchführen — mögliche Schließung
GG-Brief-Redaktion · KI-unterstützt, Quelle zugeordnet
Build a Rocket Boy — das Studio hinter MindsEye — soll laut Polygon und Insider Gaming eine weitere Entlassungsrunde durchgeführt haben, was auf eine mögliche Schließung hindeuten könnte. Mehrere Entwickler teilten in sozialen Medien mit, dass sie freigestellt wurden; einige Beiträge beschrieben Insider Gaming als von endgültigem Ton. Insider Gaming berichtet, dass MindsEye vor etwas mehr als einem Jahr gestartet ist und starke Online-Negativität, rechtliche Vorwürfe und schlechte kommerzielle Performance erlebte, was zuvor Entlassungen auslöste. Weder Polygon noch Insider Gaming zitieren eine offizielle Stellungnahme von Build a Rocket Boy, die eine Schließung bestätigt.
- Was passiert ist: Polygon und Insider Gaming berichten, dass Build a Rocket Boy erneut Entlassungen vorgenommen hat, und Beiträge ehemaliger Mitarbeiter in sozialen Medien deuten darauf hin, dass das Studio möglicherweise geschlossen wird.
- Warum das wichtig ist: Die gemeldeten Entlassungen folgen MindsEye's problematischem Launch und früheren Entlassungswellen und werfen laut den Medien Fragen zur Fortführung des Betriebs auf.
- Kontext: Insider Gaming sagt, MindsEye sei vor etwas mehr als einem Jahr veröffentlicht worden, habe intensive Online-Negativität, rechtliche Anschuldigungen und Sabotagevorwürfe angezogen und kommerziell schlecht abgeschnitten, was zuvor zu Entlassungswellen im Studio führte.
- Was als Nächstes: Es ist noch nicht bestätigt, ob Build a Rocket Boy formell schließen wird oder wie viele Mitarbeiter betroffen sind; kein Bericht enthält eine offizielle Stellungnahme des Studios.
Was sich geändert hat
- Polygon berichtete, dass mehrere Entwickler in sozialen Medien mitteilten, sie seien von Build a Rocket Boy freigestellt worden. Insider Gaming berichtete ebenfalls von einer weiteren Entlassungswelle und sagte, einige entlassene Mitarbeiter hätten mit einem Ton der Endgültigkeit gepostet.
- Polygon nannte konkrete soziale Aktivitäten, etwa einen LinkedIn-Beitrag, auf den ein ehemaliger Build a Rocket Boy-Mitarbeiter verwiesen habe.
Vorher und nachher
- Insider Gaming berichtet, dass MindsEye vor etwas mehr als einem Jahr veröffentlicht wurde und das Spiel starke Online-Negativität, angebliche rechtliche Verwicklungen und Vorwürfe von Sabotage provozierte. Das Medium sagt, die schwache kommerzielle Performance des Spiels habe zuvor mehrere Entlassungswellen bei Build a Rocket Boy ausgelöst.
Einschränkungen
- Weder Polygon noch Insider Gaming veröffentlichen eine offizielle Stellungnahme von Build a Rocket Boy, die eine Schließung bestätigt. Die Gesamtzahl der Entlassungen, welche Teams betroffen waren und ob das Unternehmen formell schließen wird, wurden in den zitierten Berichten nicht bestätigt.