Playtest des lo‑fi First‑Person‑RPG A Short Quest erweckt Morrowind‑Ära‑Skurrilität; Vollversion nächstes Jahr
GG-Brief-Redaktion · KI-unterstützt, Quelle zugeordnet
A Short Quest veranstaltete einen öffentlichen Playtest, der Spieler in eine kleine lo‑fi First‑Person‑RPG‑Welt mit vielen seltsamen, unmarkierten Interaktionen und emergenten Begegnungen versetzt. Der Playtester traf sprechende Bäume, die Lieferaufgaben zu einem abwesenden König vergeben, Teiche, die nach drei Sprüngen eine Blaubeere ausgeben, ein Glyphen‑Chiffre in einer Mine, einen feindlichen Geisterzauberer, ein Duell auf einer Bergplanke und fertigte aus einer geborgenen magischen Glut einen Stab. Das Spiel verzichtet bewusst auf quest log und map markers, sodass Spieler Gegenstände und Mechaniken ausprobieren müssen — etwa parrying mit einem gebrochenen Schwert oder das Auffüllen blauer Kästchen unter der health bar, um Zauber zu wirken. Die Vollversion ist für nächstes Jahr geplant und will den verschrobenentdeckungsgetriebenen Geist früher Elder Scrolls‑Titel wieder einfangen.
- Playtest präsentiert eine kleine spielbare Region, in der ein sprechender Baum als frühe Aufgabe eine Liefernotiz an einen abwesenden König übergibt.
- Die Welt ist voller spezifischer Schrullen und Begegnungen: Teiche, die Tanzen (drei Sprünge) mit einer Blaubeere belohnen, eine Glyphen‑Chiffre in einer Mine, ein Geisterzauberer, der in einem unterirdischen Bereich angreift, und ein Duell auf einer Bergplanke mit einem Wächter.
- Es gibt kein quest log und keine map markers; Spieler müssen die Funktion von Gegenständen durch Benutzung entdecken — Beispiele sind ein zerbrochenes Schwert, das parrying ermöglicht, eine magische Glut zur Herstellung des ersten Stabs und blaue Kästchen unter der health bar, die sich aufladen, um Zauber zu casten.
- A Short Quest ist ein lo‑fi First‑Person‑RPG, inspiriert von Morrowind/Oblivion‑Ära Sandbox‑Design und soll nächstes Jahr vollständig erscheinen.