Revisiting Star Wars Galaxies zeigt, dass moderne MMOs unstrukturierte, offen angelegte Spielweisen verloren haben
GG-Brief-Redaktion · KI-unterstützt, Quelle zugeordnet
Ein Kolumnist von PC Gamer loggte sich auf einem Star Wars Galaxies-Privatserver ein und fand aktives PvP in Mos Eisley sowie eine entspannte Welt, in der er wenig Bedeutendes tun konnte. Er setzt das mit World of Warcraft im Jahr 2026 in Kontrast, das Spieler durch wöchentliche Aufgaben, saisonale Ränge und ausrüstungsgetriebene Aktivitäten bündelt, um Leerlaufzeit zu minimieren. Der Beitrag argumentiert, dass die Toleranz älterer MMOs für unstrukturiertes Spiel eine andere, gemächlichere Form des Engagements erzeugte, die heute selten ist.
- Nach Abschluss des Tutorials auf einem Star Wars Galaxies-Privatserver wurde der Kolumnist mitten in Mos Eisley in aktives Rebel vs. Imperial PvP geworfen, inklusive Blasterfeuer und Thermaldetonatoren.
- Abgesehen von den gealterten Visuals und Animationen von Star Wars Galaxies erlaubte die Welt dem Kolumnisten, sich einzuloggen, wenige Quests oder Kills zu machen und dennoch dynamische, spielergetriebene Momente zu erleben.
- World of Warcraft im Jahr 2026 legt Wert auf Effizienz mit aufgefrischten weekly prompts, Direktiven, seasonal ranks, Voraussetzungen für Spielerzahlen bei Aktivitäten und vorhersagbarer gear-score-Progression.
- Der Kolumnist bevorzugt MMOs, die unstrukturiertes, mußevolles Spielen zulassen, und argumentiert, dass modernes Design optimierte Progression über entspannte, offen endende Erfahrungen stellt.