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Sieben Jahre später wird die Wikinger-Rachegeschichte von Vinland Saga als Ablehnung von Gewalt dargestellt
Sieben Jahre nach ihrem Debüt spielt Vinland Saga — angesiedelt inmitten von Wikingereinfällen und brutalen Kämpfen — nicht mehr primär eine Racheepik, sondern wechselt zu einer klaren Ablehnung von Gewalt. Die Geschichte folgt einem jungen Protagonisten, der vom Wunsch getrieben wird, den Mörder seines Vaters zu töten, sich aber letztlich von der Rache abwendet. Dieser Wandel ist bedeutsam, weil die Serie ihr gewalttätiges Umfeld nutzt, um für Gewaltlosigkeit zu argumentieren, statt Vergeltung zu verherrlichen.
- Der Anime zeigt Wikinger, blutige Überfälle, brutale Schlachten und andere Merkmale einer Racheepik.
- Der junge Protagonist verbringt Jahre damit, vom Ziel angetrieben zu werden, den Mann zu töten, der für den Tod seines Vaters verantwortlich ist.
- Anstatt Vergeltung zu befürworten, stellt die Erzählung die Reise des Protagonisten letztlich als Ablehnung von Gewalt dar.
- Eine einzige einprägsame Zeile gegen Ende der Serie kristallisiert diese Moral und verwandelt die gewalttätigen Bilder der Show in eine explizite Lektion gegen Rache.