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Saudi-Fonds schließt Übernahme von Electronic Arts ab, Mitarbeitende fürchten Inhaltsbeschränkungen
The Public Investment Fund of Saudi Arabia schloss Anfang dieses Monats den Kauf von Electronic Arts ab, der größte Leveraged Buyout in der Geschichte des Private Equity. Viele aktuelle und ehemalige EA-Mitarbeitende erwarten eine strengere Kontrolle darüber, welche Spiele genehmigt werden, und befürchten, dass Titel, die Vielfalt und LGBTQ+-Themen betonen — etwa The Sims — eingeschränkt werden könnten. EA versicherte dem Personal, seine „kulturellen Werte“ würden unter saudischem Eigentum erhalten bleiben, doch Mitarbeitende sagen, die Übernahme könne zur Aufpolierung des internationalen Images Saudi Arabiens dienen, und Projekte, die nicht mit den Präferenzen der Regierung übereinstimmen, könnten nicht genehmigt werden.
- Die Übernahme von Electronic Arts durch den Public Investment Fund of Saudi Arabia wurde Anfang dieses Monats abgeschlossen und ist der größte Leveraged Buyout in der Geschichte des Private Equity.
- Aktuelle und ehemalige EA-Mitarbeitende erwarten strengere Aufsicht über Spielinhalte und befürchten speziell Einschränkungen bei Spielen, die sich auf Vielfalt und LGBTQ+-Repräsentation konzentrieren; The Sims wird als Beispiel genannt.
- EA versicherte dem Personal, dass seine „kulturellen Werte“ unter saudischem Eigentum bestehen blieben, doch viele Mitarbeitende bleiben skeptisch und bezeichnen den Buyout als potenzielles sportswashing zur Verbesserung des Images Saudi Arabiens.
- Crown Prince Mohammed bin Salman ist Vorsitzender des PIF und hat öffentlich die Nutzung von sportswashing zur Ankurbelung des BIP befürwortet; Mitarbeitende sagen voraus, dass Projekte, die nicht mit den Präferenzen der saudischen Regierung übereinstimmen, möglicherweise nicht genehmigt werden.