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Shuhei Yoshida riet den Entwicklern von Clair Obscur, das Label 'turn-based RPG' fallen zu lassen; Spiel verkaufte über 8 Millionen
Der frühere PlayStation-Chef Shuhei Yoshida riet Sandfall Interactive beim Busan Indie Connect Festival 2026, Clair Obscur nicht als 'turn-based RPG' zu bezeichnen, damit Spieler es nicht übersehen. Das Studio beschrieb das Kampfsystem stattdessen als 'reactive turn-based battles'; die Kämpfe laufen zügig ab und belohnen getimte Ausweichmanöver und Paraden ähnlich wie bei soulslikes. Clair Obscur verkaufte 3,3 Millionen Exemplare im ersten Monat und hatte bis April über acht Millionen verkauft, was die kommerzielle Wirkung von Präsentation und Marketingentscheidungen unterstreicht.
- Yoshida empfahl die Änderung während eines Vortrags beim Busan Indie Connect Festival 2026, nachdem er eine frühe Demo gespielt und Parallelen zu The Legend of Dragoon festgestellt hatte, das er produziert hatte.
- Sandfall Interactive übernahm in der Vermarktung den Ausdruck 'reactive turn-based battles', um das Label 'turn-based RPG' zu vermeiden.
- Das Gameplay ist aktiv getaktet: Spieler müssen die Gegnerbewegungen studieren und Ausweichmanöver sowie Paraden timen, statt passiv abwechselnd Züge auszuführen.
- Clair Obscur erreichte 3,3 Millionen Verkäufe im Startmonat und überschritt bis April die Marke von acht Millionen verkauften Exemplaren.