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Sony CEO Hiroki Totoki: AI verbessert Tools, Menschen treiben Nachfrage nach Kunst
Sony-CEO Hiroki Totoki glaubt, dass AI Kreativität verbessern kann, aber nicht das menschliche Element ersetzt, das Publikum zu Film, Musik und Spielen zieht. Prominente Schöpfer wie Komponist Nobuo Uematsu und Synchronsprecher Troy Baker lehnen den Einsatz von generative AI für zentrale kreative Arbeit ab. Branchenumfragen zeigen, dass mehr als die Hälfte der japanischen Entwickler AI in die Produktion integrieren, während in einer GDC-Umfrage rund die Hälfte der Befragten angab, generative AI schade der Videospielbranche. Einige Studios und Titel betonen menschliche Handwerkskunst: Crystal Dynamics bestätigte, dass Charakterdesigns vollständig menschlich erstellt wurden; Mecha Chameleon wird für bewusst menschliche Unvollkommenheiten gelobt.
- Hiroki Totoki sieht AI als Werkzeug, das menschliche Kreativität verbessern, aber nicht ersetzen kann, und warnt, Schöpfer müssten entscheiden, es zu nutzen oder Risiken einzugehen.
- Komponist Nobuo Uematsu bevorzugt, Musik selbst zu schaffen und beschränkt AI auf Übergangsaufgaben; Synchronsprecher Troy Baker argumentiert, AI könne keine Kunst schaffen, weil ihr menschliche Erfahrung fehle.
- Eine Umfrage der Tokyo Game Show-Organisation fand, dass über 50% der japanischen Entwickler AI in der Produktion integrieren, während eine GDC-Umfrage zeigte, dass etwa 50% der Entwickler glauben, generative AI schade der Branche.
- Crystal Dynamics bestätigte, dass Charakterdesigns, einschließlich Lara Croft, zu 100% menschlich gefertigt wurden; Mecha Chameleon wird als Spiel hervorgehoben, das für menschlich erzeugte Unvollkommenheiten gefeiert wird.