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Saber CEO entschuldigt sich privat bei entlassener Autorin, beleidigt anschließend einen Kritiker
Saber Interactive-CEO Matthew Karch entschuldigte sich privat und vorbehaltlos bei Autorin Stella Sacco für seine öffentlichen Äußerungen über ihre Anstellung und Fähigkeiten nach der Rideshare Simulator AI-Kontroverse. Sacco sagt, sie habe an dem Spiel gearbeitet, sei später entlassen worden und ein LLM habe später Teile ihrer Arbeitslast übernommen; Saber bestätigte den Einsatz von AI am Titel, wies aber eine vollständige Ersetzung aller Autor*innen zurück. Nachdem Karch Sacco kontaktiert hatte, veröffentlichte er auf LinkedIn eine Kritik an Portal-Autor Chet Faliszek und bezeichnete ihn als "erfolglosen Autor", obwohl er zuvor gesagt hatte, er wäre "gerne bereit gewesen, Sacco durch AI zu ersetzen". Der Austausch verstärkte die Prüfung des AI-Einsatzes und des Verhaltens von Führungskräften in der Spielebranche.
- Stella Sacco sagt, Matthew Karch habe sie direkt angeschrieben und sich "vorbehaltlos entschuldigt" für seine früheren öffentlichen Kommentare zu ihrer Anstellung und Kompetenz.
- Sacco sagt, sie habe an Rideshare Simulator gearbeitet, sei entlassen worden und ein LLM habe später Teile ihrer Arbeitslast übernommen; Saber räumte AI-Einsatz am Spiel ein, bestritt aber, alle Autor*innen vollständig ersetzt zu haben.
- Karch sagte zuvor in This Week in Video Games, er wäre "gerne bereit gewesen, Sacco durch AI zu ersetzen" und bagatellisierte ihre Kompetenz; nach der Entschuldigung nannte er Portal-Autor Chet Faliszek in einem LinkedIn-Post einen "erfolglosen Autor".
- Der Streit zog öffentliche Kritik nach sich – darunter einen 26-minütigen YouTube-Vlog von Faliszek – und macht die Spannungen in der Branche über den Ersatz menschlicher Beiträge durch AI und CEO-Verhalten deutlich.