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EA wird nach saudisch unterstütztem Buyout privat; Schulden werfen Fragen zu Spielen und Personal auf

Letzte Woche schloss Electronic Arts eine private Akquisition ab und ist nicht mehr börsennotiert. Die Eigentümerschaft liegt jetzt bei mehreren Private-Equity-Firmen und dem Kingdom of Saudi Arabia's Public Investment Fund nach monatelangen staatlichen Genehmigungen und öffentlicher Debatte. Die hohe durch den Buyout entstandene Verschuldung erhöht den finanziellen Druck und wirft Fragen zu EAs künftigen Prioritäten auf, darunter Single-player-Projekte, Standortentscheidungen der Studios und Personal.