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Anwältin: No-generative-AI-Klauseln sind jetzt Standard in Videospiel-Publishingverträgen

Haley MacLean, Anwältin für Unternehmens- und IP-Recht und Videospielspezialistin bei Voyer Law, sagt, dass Publisher vermehrt no-generative-AI-Klauseln in Verträge aufnehmen und dass diese Praxis im vergangenen Jahr zum Standard geworden ist. Sie empfiehlt, solche Klauseln immer dann aufzunehmen, wenn ein Publisher Assets erstellt, um zu verhindern, dass der Publisher generative AI für Marketing, Porting oder QA nutzt. Der Wandel wird durch das rechtliche Risiko generativer AI getrieben, die häufig urheberrechtlich geschützte Werke reproduziert oder darauf angewiesen ist und damit Haftungsrisiken für Unternehmen schaffen kann, die sie verwenden.