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Stop Killing Games unterstützt niederländische Klage gegen Sonys Plan für reine Digitalverkäufe
Stop Killing Games ist der niederländischen Verbrauchergruppe Stichting Massaschade & Consument in einer Klage gegen Sonys Plan beigetreten, den Verkauf physischer PlayStation-Discs einzustellen. Die Gruppen argumentieren, dass das Ende der Discs den Gebrauchtmarkt beseitigen und Sony ab 2028 als alleiniger Gatekeeper für Preise und Nutzungsdauer von Spielen belassen würde. Sie führen Preisunterschiede zwischen digitalen und physischen Kopien als Beleg für Verbraucherschäden an. Der Fall richtet sich gegen die Kontrolle über Eigentum an Spielen, Wiederverkaufsoptionen und langfristigen Zugriff auf PlayStation-Titel.
- Stop Killing Games hat Stichting Massaschade & Consument formell in deren Klage gegen Sonys Vorschlag unterstützt, den Verkauf physischer Discs für PlayStation einzustellen.
- Die Verbrauchergruppe behauptet, dass ohne Discs kein Gebrauchtmarkt oder alternative Händler existieren würden, wodurch Sony ab 2028 exklusiv die Kontrolle über Spielpreise und Nutzungsbedingungen erhielte.
- Als Preisbeispiele wurden genannt: Marvel’s Spider-Man 2 ist im PlayStation Store mit £69.99 gelistet versus £37.77 neu bei Amazon, £59.99 bei GameUK und gebrauchte Exemplare für rund £10 auf eBay.
- Stop Killing Games veröffentlichte ein YouTube-Video, in dem die Unterstützung erklärt und dargelegt wird, dass digitale PlayStation-Titel oft teurer sind als vergleichbare physische Kopien, und das Thema als Frage der Verbraucherrechte und der Auswirkungen auf die Branche darstellt.