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Panache Digital nutzt weiterhin KI, drosselt Einsatz bei Hexen-Actionspiel 1666: Amsterdam
Das kanadische Studio Panache Digital, mitgegründet von Assassin's Creed-Schöpfer Patrice Désilets, sagt, es setze weiterhin KI-Tools in seinem Hexen-Actionspiel 1666: Amsterdam ein. Das Studio berichtet, diese Werkzeuge würden 'immer weniger' eingesetzt, während die Entwicklung trotz jüngster Kontroversen um KI in Spielen weiterläuft. Die Haltung ist relevant, weil die Praktiken von Entwicklern beeinflussen, wie KI-Tools in der Branche übernommen und reguliert werden.
- Panache Digital ist ein kanadischer Entwickler, mitgegründet von Patrice Désilets, dem Schöpfer von Assassin's Creed.
- Das Studio entwickelt 1666: Amsterdam, beschrieben als Hexen-Actionspiel.
- Panache bestätigt, dass weiterhin KI-Tools in der Entwicklung eingesetzt werden, sagt aber, die Nutzung werde 'immer weniger'.
- Die Entscheidung, den KI-Einsatz beizubehalten, ihn aber zurückzufahren, fällt vor dem Hintergrund jüngster Kontroversen um KI in Spielen und könnte die Branchenstandards für KI-unterstützte Entwicklung beeinflussen.