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GameStop erwägt Verzicht auf $56B eBay-Übernahme, setzt auf Partnerschaft für collectibles
eBay lehnte GameStops $56 Milliarden Übernahmeangebot ab und bezeichnete es als „weder glaubwürdig noch attraktiv“. Daraufhin zieht GameStop-CEO Ryan Cohen in Betracht, das Gebot aufzugeben und stattdessen eine Partnerschaft zu verfolgen, um gemeinsam collectibles und digitale in-game items zu verkaufen. GameStop hält 9,8% an eBay und hatte ursprünglich $125 pro Aktie angeboten, zahlbar 50% in bar und 50% in GameStop-Aktien. Cohen nannte eine Finanzierung, die $20 Milliarden mögliche Schulden bei TD Bank, $9 Milliarden Firmenliquidität und Außeninvestoren wie Middle East sovereign wealth funds einschloss. Der Wechsel ist bedeutsam, da GameStops Marktwert bei etwa $12 Milliarden gegenüber eBays rund $54 Milliarden liegt, was eine vollständige Übernahme kompliziert macht und eine Partnerschaft einen deutlich anderen Weg zur Ausweitung des Handels mit collectibles und digitalen Items darstellt.
- eBay lehnte GameStops $56 Milliarden Übernahmeangebot ab und beschrieb den Vorschlag als „weder glaubwürdig noch attraktiv.“
- Ryan Cohen erwägt, den Übernahmeversuch durch eine Partnerschaft zu ersetzen, um physische collectibles wie Trading Cards und digitale in-game items über eBay zu verkaufen.
- GameStop hält derzeit 9,8% an eBay; das ursprüngliche Gebot bot $125 pro eBay-Aktie, aufgeteilt 50% bar / 50% in GameStop-Aktien.
- Cohen nannte einen Finanzierungsplan, der $20 Milliarden Schulden von TD Bank, $9 Milliarden Unternehmensliquidität und zusätzliche Mittel von externen Investoren einschließlich Middle East sovereign wealth funds vorsah; GameStop strich ein mögliches $35 Milliarden persönliches Vergütungspaket, das an den Deal gekoppelt war.