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id Software lead: Microsoft strich 136 Stellen, ließ Studio 'halbiert' und senkte die Moral
Microsoft strich 136 Stellen bei id Software im Rahmen einer Xbox-weiten Umstrukturierung. Chris Hays, leitender Services-Programmierer bei id, sagte, die Entlassungen seien einen Tag vor dem Start des Doom: The Dark Ages DLC angekündigt worden, hätten ganze Abteilungen ausgedünnt und das Studio auf etwa die Hälfte seiner Mitarbeiter reduziert. Hays beschrieb die Stimmung als sehr niedrig, nannte den Vorgang unmenschlich und demotivierend und sagte, AAA-Spiele in früherer Qualität seien ohne klaren Plan nun unmöglich. Dem Studio-Personal wurde kein kommunizierter Weg mitgeteilt, wie die Entwicklung nach den Kürzungen weitergehen soll.
- Microsoft eliminierte 136 Positionen bei id Software im Rahmen einer umfassenderen Xbox-Umstrukturierung.
- Die Entlassungen wurden einen Tag vor dem Release des Doom: The Dark Ages DLC angekündigt und unterbrachen die Post-crunch-Launch-Pläne.
- Chris Hays, leitender Services-Programmierer, sagte, ganze Disziplinen und Abteilungen seien ausgedünnt worden, wodurch das Studio etwa halb so groß wie zuvor sei und Schwierigkeiten habe, AAA-Arbeit zu liefern.
- Mitarbeiter auf Studioebene berichten von niedriger Moral, beschreiben den Prozess als unmenschlich und sagen, Microsoft habe keinen konkreten Plan kommuniziert, wie die Spieleentwicklung fortgesetzt werden soll.