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Dungeon Crawler Carl: Erde als 18-stufiges Reality-Show-Dungeon wiederaufgebaut
In Matt Dinniman’s Dungeon Crawler Carl bricht die Erde zusammen und wird als 18-stufiges Dungeon namens Dungeon Crawler World wiederaufgebaut. Der Protagonist Carl — ein Veteran der U.S. Coast Guard — überlebt den Kollaps draußen im Winter nur in Unterwäsche und schließt sich Princess Donut an, einer sprechenden Katze und der einzigen weiteren Überlebenden in der Nähe. Das weltumspannende Dungeon wird von einer außerirdischen Konzernrasse als Fernsehsendung im Reality-Show-Format betrieben; die Prämisse verbindet Apokalypse, dungeon-crawl-Struktur und düstere Satire.
- Carl ist ein Veteran der U.S. Coast Guard, der beim Kollaps draußen erwischt wird und nur in seiner Unterwäsche verbleibt.
- Princess Donut ist eine sprechende Katze und die einzige weitere Überlebende in der Nähe, die Carl begleitet.
- Eine außerirdische Konzernrasse baut die Erde in ein 18-stufiges Dungeon namens Dungeon Crawler World um, das als Reality-Show fungiert.
- Das Setting kombiniert Apokalypse, Level-für-Level-Dungeon-Progression, companion mechanics und einen Fernsehwettbewerbsaspekt, was sich für Spieladaptionen und ähnliche Erzählungen eignet.