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Take-Two CEO: kommerzielles Cloud-Gaming innerhalb von drei Jahren möglich, könnte Publikum verzehnfachen
Während der Ergebnispräsentation von Take-Two sagte CEO Strauss Zelnick, dass steigende GPU- und Konsolenpreise den Zugang zu Hardware zum Problem machten und das Unternehmen ein kommerzielles Spiel-Streaming mit niedriger Latenz innerhalb von drei Jahren erwartet. Zelnick sagte, Streaming werde Geräte, die keine traditionellen Gaming-Maschinen sind, spielfähig machen und schätzt, dass es die adressierbare Nutzerbasis von Take-Two verzehnfachen könnte. Er warnte, dass ein größeres Publikum nicht automatisch proportional höhere Umsätze bedeute, da die engagiertesten Kunden bereits High-End-Hardware besitzen, fügte aber hinzu, dass Streaming neue Möglichkeiten für breit angelegte Titel einschließlich Rockstar games schaffe.
- Zelnick beschrieb den aktuellen Mangel an Rechenhardware und die hohen GPU-/Konsolenpreise als „nicht gut“ für Verbraucher.
- Take-Two erwartet, dass der „commercial streaming mode“ mit niedriger Latenz innerhalb von drei Jahren praktikabel sein wird und setzt auf Cloud-Delivery.
- Das Unternehmen schätzt, dass eine breitere Streaming-Nutzung die adressierbare Nutzerbasis um das bis zu Zehnfache erweitern könnte, während das Umsatzwachstum zurückbleiben könnte, weil Kernkunden mit hohem Ausgabeverhalten bereits Hardware besitzen.
- Streaming wird es ermöglichen, dass Nicht‑Gaming‑Geräte Spiele ausführen, und schafft Vertriebs- und Publikumsmöglichkeiten für große Franchises wie Rockstar games.