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Devolver Digital will von der London Stock Exchange delisten und nennt Bewertungsdifferenz sowie Branchenvolatilität
Der Vorstand von Devolver Digital hat angekündigt, das Unternehmen fünf Jahre nach dem IPO im November 2021 von der London Stock Exchange zurückzuziehen. Der Vorstand sagt, das Unternehmen sei unterbewertet, weil Videospiel-Umsätze vom Zeitpunkt und Umfang neuer Releases sowie von Long-tail-Verkäufen abhängen, was mit der Erwartung öffentlicher Märkte nach vorhersehbarem, sequenziellem Wachstum kollidiert. Das Unternehmen verweist auf branchenweite Störungen — flächendeckende Entlassungen, Plattformrationalisierung und erhebliche Wertminderungen — als Faktor, der es erschwert, die vom Markt erwarteten Wachstumsraten zu liefern und die Bewertung belastet. Das Delisting werde als Maßnahme dargestellt, um öffentlichen Marktdruck zu entfernen und die Unternehmensstrategie besser an die Realitäten des Videospielgeschäfts anzupassen.
- Devolver ging im November 2021 an die Börse und hat die Abmeldung von der London Stock Exchange fünf Jahre später beantragt.
- Der Vorstand kommt zu dem Schluss, dass das Unternehmen unterbewertet ist, weil die Bewertung an Zeitpunkt und Umfang neuer Spiele-Releases sowie an Long-tail-Umsatzmustern hängt.
- Devolver nennt sektorenweite Störungen — flächendeckende Entlassungen, Plattformrationalisierung und erhebliche Wertminderungen — die seine Fähigkeit untergraben, das vom Markt erwartete Wachstum zu liefern.
- Das Unternehmen sieht im Delisting einen Weg, dem Druck nach vorhersehbarem, sequenziellem Wachstum zu entkommen, der die Umsatzprofile von Spielen falsch bewertet.