xbox
EA geht unter Saudi PIF in Privatbesitz; $18B Schulden lösen $700M-Sparplan aus
Electronic Arts wurde vom Saudi Public Investment Fund zusammen mit Silver Lake und Affinity Partners übernommen und nach 36 Jahren von der NASDAQ gestrichen. Aktionäre erhielten $210 je Aktie und EA übernahm $18B an Schulden, was rund $1.8B an jährlichen Zinsverpflichtungen bedeutet. Das Unternehmen meldet etwa $1.5B an jährlichem EBITDA und hat den Gläubigern mitgeteilt, dass es $700M an jährlichen Kosten streichen will, darunter $170M, bezeichnet als 'organizational efficiencies'. Große Übernahmen und hohe Verschuldung in der Branche gingen zuvor mit weitreichenden Entlassungen und Studienschließungen einher, weshalb diese Kürzungen für EAs Belegschaft und Betrieb bedeutsam sind.
- Eigentümerwechsel: EA ist jetzt privat unter Saudi Public Investment Fund zusammen mit Silver Lake und Affinity Partners und wurde nach 36 Jahren von der NASDAQ genommen.
- Auszahlung an Aktionäre und Schulden: Alle EA-Aktionäre erhielten $210 pro Aktie und das Unternehmen übernahm $18B an Schulden, was ungefähr $1.8B an jährlichen Zinszahlungen impliziert.
- Finanzlage und geplante Kürzungen: EAs jährliches EBITDA liegt bei etwa $1.5B und das Unternehmen plant, $700M an jährlichen Kosten zu kürzen, darunter $170M als 'organizational efficiencies'.
- Branchkontext: Jüngste große Deals und Umstrukturierungen bei Publishern (zum Beispiel Microsofts Übernahme von Blizzard und die anschließenden Kürzungsrunden) führten zu Massenentlassungen und Studienschließungen, weshalb EAs Sparplan ein mögliches Zeichen für erhebliche Personalreduzierungen ist.